Programm 2024

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Kulinarisches Kino
Zum Start in unser Jubiläumsjahr zeigen wir einen mit acht Oscars ausgezeichneten britischen Kinofilm von Danny Boyle aus dem Jahr 2008. Der in Indien gedrehte Film erzählt von dem Tag im Leben des 18-jährigen Jamal Malik, an dem er den Hauptpreis – 20 Millionen indische Rupien – in der Fernsehsendung „Who Wants to Be a Millionaire?“ gewinnt. Genießen Sie den Film im passenden Ambiente bei kleinen kulinarischen Köstlichkeiten.
Zu unserem 30-jährigen Jubiläum und der obligatorisch dazu gehörenden Gala gönnen wir uns und Ihnen etwas ganz besonderes: Liedgut auf Leergut. Denn Scherben bringen Glück heißt es zwar, aber wer auf eine richtige Portion Glück aus ist, lässt die Flaschen ganz. Und macht damit Musik. Flaschenmusik. Genießen Sie mit uns die virtuosen Altglasverwerter, das Buffet und weitere Überraschungen. Lassen Sie uns über die Frage sinnieren, ob eine bis zur Mitte gefüllte Bierflasche halbvoll oder halbleer ist (Antwort: Weder noch. Es ist ein Cis) und sorgen wir gemeinsam für weiteres Leergut.
Unser Tablequiz geht in die dritte Runde. Knifflige Fragen, Spaß und das ein oder andere Aha-Erlebnis stehen an diesem Abend wieder auf dem Programm. Wir spielen drei Runden mit Fragen aus verschiedenen Kategorien. Im Team findet sich gemeinsam die richtige Lösung. Kommen Sie gerne als Team oder auch einzeln oder zu zweit, dann suchen wir ein Team für Sie. Auf die Besten wartet eine kleine Überraschung, für Nervennahrung und Getränke ist gesorgt.
Zum zweiten Mal in Seelze: Die erste und bisher einzige Musikshow der Welt, deren Musiker nicht nur professionell spielen, sondern auch gleichzeitig selber tanzen! Bei jeder einzelnen Nummer! Lachen und Freude dieser Band überträgt sich in Minutenschnelle auf das Publikum. Denn die mobile Band wurde gegründet zur Bekämpfung folgender negativer Gemütszustände der modernen Welt: Depression, Traurigkeit, Langeweile!
An einem lauen Spätsommerabend möchten wir Sie zu einem neuen Kinoerlebnis einladen: Open Air Kino auf dem Hof Grages in Lohnde. Zwischen Heuballen, Treckern und Mähdreschern zeigen wir eine britisch-schwarze Filmkommödie aus dem Jahr 2000, in der eine passionierte Orchideenzüchterin mittleren Alters nach dem Tod ihres Mannes erfährt, dass er ihr einen riesigen Schuldenberg hinterlassen hat. Zusammen mit ihrem Gärtner kommt ihr die Idee, wie sie dank ihres grünen Daumens die Geldprobleme lösen kann: Marihuana anbauen! Doch der Verkauf der Droge entpuppt sich als nicht ganz so einfach…
Klezmer ist Musik, die in einzigartiger Weise Freude und Trauer des Lebens zum Ausdruck bringt. Klezmer war ursprünglich die Musik der osteuropäischen Juden, die von umherziehenden Musikern, den Klezmorim, auf Hochzeiten und anderen Festen gespielt wurde. Tänze wie Hora und Freilech, aber auch Stücke aus der amerikanischen Epoche des Klezmer und stilistisch Benachbartes aus den angrenzenden Kulturen prägen das Repertoire der kleinen aber feinen Klezmerband. Martin Kratzsch an der Klarinette, Susanne Sasse mit dem Akkordeon und Ralf Stahn am Kontrabass widmen sich seit vielen Jahren mit ganzer Leidenschaft der Klezmermusik und sind in diversen Formationen aktiv, unter anderem in der international bekannten Band Klezgoyim, die schon öfters bei uns zu Gast war.
Mit frivoler Doppeldeutigkeit, frechem Augenzwinkern und maltesererprobter Seemannskehle bewegt sich Dirk Langer, alias Nagelritz, zwischen Comedy, Kabarett und Chanson. Dass hier kein Mann kommt, der „La Paloma“ spielt, liegt auf der Hand. Nagelritz steht für modernes Seemannsgarn, skurrile Geschichten und sehnsüchtige Seemannsmusik - weitab der bekannten Shantys. Seine Liedtexte leiht er sich bei Joachim Ringelnatz, einem von vielen geschätzten Ausnahmepoeten, und bettet diese auf Akkordeon, Gitarre oder Klavier. Dann sind da noch Hinnerk und Raoul, Nagelritz Kumpels, mit denen sich selbst Alltäglichkeiten zu haarsträubenden Geschichten entwickeln, denn jeder Landgang muss Spuren hinterlassen… ein Abend mit Musik, Komik und Gefühlen rund um die Seefahrt.
Der kaltherzige Geldverleiher Ebenezer Scrooge hält Weihnachten und Nächstenliebe für „Humbug“. Die schaurigen Begegnungen, die er jedoch in der Nacht vor Weihnachten hat, werden sein Leben für immer verändern… Charles Dickens weihnachtliche Geistergeschichte erschien erstmals im Dezember 1843 und ist seitdem auch weit über Großbritannien hinaus zu einer Adventstradition geworden. Die Geschichte um Ebenezer Scrooge ist schon vielfach adaptiert worden - Christoph Tiemann und sein Ensemble aus erfahrenen Schauspieler*innen jedoch machen aus dem Original in der deutschen Übersetzung ein multimediales Live-Hörspiel. Es ist eine Freude zu sehen und zu hören, wie die fünf Schauspieler in 20 verschiedene Rollen schlüpfen und sich die Bälle zuwerfen. Die musikalische Begleitung lässt dann endgültig Vorfreude auf Weihnachten aufkommen.